Dialogorientierte Supervision in kleinen Gruppen

In Gruppensupervisionen arbeiten Sie mit anderen Interessierten Ihrer Profession gemeinsam in einer Gruppe, die von einem Supervisor geleitet wird. Individuelle Anliegen werden bearbeitet und zu Lösungen geführt. Im Anschluss an die individuelle Klärung werden allgemeingültige Aspekte der neuen Handlungsoptionen verdeutlicht, so dass alle beteiligten auch voneinander profitieren können.

Im Gegensatz zu ärztlichen Qualitätszirkeln orientiert sich Dialogorientierte Supervision nicht an den medizinischen Fragen sondern stellt die persönlichen Herausforderungen in das Zentrum. Die Themen können in den Supervisionsgruppen über längere Zeiträume in Ihrer Entwicklung begleitet werden. Dabei kann es um gänzlich unterschiedliche Fragen gehen, wie eine anstehende Praxisübernahme, Konflikte mit Kollegen oder die Abgrenzung gegenüber Überzogener Patientenanforderungen. Dialogorientierte Supervision ist daher nicht nur eine Fortbildung die für Ihren Beruf nützlich ist, sondern Ihnen auch persönlich zu Gute kommt.

Wie kommt eine Supervisionsgruppe zusammen?

Ausgangspunkt für eine Supervisionsgruppe ist Ihr persönliches Interesse. Nach meinen bisherigen Erfahrungen hat es sich bewährt, wenn wir in einem unverbindlichem Orientierungsgespräch gemeinsam klären wie Sie Supervision in einer kleinen Gruppe am besten nutzen können. Im Anschluss daran lässt sich häufig schon ein Treffen mit drei oder mehr Interessierten vereinbaren. Sollte dies nicht der Fall sein müssten wir est warten, bis diese Anzahl beisammen ist. Ein erstes Treffen in der Gruppe dient dem gemeinsamen kennen lernen und soll die Grundlage für den Beginn der gemeinsamen Arbeit dienen.